Block Pool| Der
Baustein steuert ein Schwimmbecken: Filterpumpe, Rückspülung,
Solarabsorber, Nachheizung, Dosierung von pH und Chlor, Abdeckung,
Beleuchtung und den Frostschutz. Der wichtigste Teil ist die Filterpumpe. Sie arbeitet je Tag eine vorgegebene Laufzeit ab, die sich nach der Wassertemperatur richtet: je wärmer das Wasser, desto länger wird gefiltert. Liefert die PV-Anlage Überschuss, wird diese Laufzeit vorwiegend dann abgearbeitet - was bis zum Ende des Zeitfensters noch fehlt, holt der Baustein am Abend nach. Die Anwesenheit kommt wie bei allen Block-Bausteinen aus dem Baustein Block Anwesenheit. Siehe auch Anwesenheit Allgemein. Das passende Bedienelement ist Block Pool. Dort werden die Schaltzeiten, die Laufzeit-Kennlinie und die Sollwerte eingestellt; der Baustein muss mit dem Bedienelement verknüpft werden. |
| Wie
lange die Filterpumpe an einem Tag laufen soll, steht als Kennlinie im
Bedienelement: je Stützstelle eine Wassertemperatur und die Stundenzahl.
Zwischen zwei Stützstellen rechnet der Baustein linear, unterhalb der
ersten und oberhalb der letzten gilt deren Wert. Ist keine
Wassertemperatur verknüpft, gilt der feste Parameter Laufzeit je Tag. Gefiltert wird nur innerhalb des eingestellten Zeitfensters. Zur eingestellten Stunde des Tageswechsels beginnt die Laufzeit wieder bei null. Wird dieser Zeitpunkt verpasst - etwa weil die Steuerung gerade neu gestartet ist -, wird der Tageswechsel nachgeholt, aber nur einmal je Tag. Die Laufzeit einer Rückspülung zählt nicht auf das Tagessoll: dabei wird nicht filtriert. Ohne PV-Betrieb verteilt der Baustein die Laufzeit auf zwei Arten: am Stück ab Beginn des Zeitfensters oder verteilt über gleich große Abschnitte. Verglichen wird dabei immer mit der wirklich gelaufenen Zeit - eine zwischenzeitliche Sperre wird also von selbst aufgeholt. Anwesenheit: Je Anwesenheitszustand - anwesend, abwesend, Urlaub - lässt sich im Bedienelement ein Anteil der Tageslaufzeit in Prozent vorgeben. 100 % bedeutet unverändert, 50 % die halbe Laufzeit, 0 % gar keine. Damit filtert die Anlage im Urlaub weniger, ohne dass die Kennlinie geändert werden muss. Der Anteil wirkt auf den Wert aus der Kennlinie und damit auf den Ausgang TS. Vorgegeben ist für keinen Zustand etwas, dann gilt in jedem Zustand die volle Laufzeit. |
| Steht
der Parameter PV-Überschuss auf Bevorzugt bei Überschuss,
läuft die Filterpumpe, sobald am Eingang PU mindestens die eingestellte
Leistung Filterpumpe zuzüglich des Minimums ansteht. Ob
Überschuss ein negativer oder ein positiver Wert ist, sagt der Parameter
Überschuss - vorgegeben ist negativ, wie es eine
Netzleistungsmessung liefert.
Abgeschaltet wird, sobald der Überschuss unter das Minimum fällt. Weil
die laufende Pumpe ihre eigene Leistung vom Überschuss abzieht, liegen
Ein- und Ausschaltpunkt weit auseinander - die Pumpe schaltet dadurch
nicht bei jeder Wolke. Die Zeit Regelung begrenzt zusätzlich, wie oft entschieden wird, die Mindestlaufzeit je PV-Start hält die Pumpe nach einem Start noch eine Weile in Betrieb. Nachgeholt wird ohne weiteres Zutun: Reicht die Zeit bis zum Ende des Zeitfensters gerade noch für die fehlende Laufzeit - zuzüglich des Zuschlags Nachholen -, läuft die Pumpe unabhängig vom Überschuss durch, bis das Tagessoll erreicht ist. An einem sonnigen Tag ist das Soll am Abend schon weitgehend erledigt, der Zwangslauf beginnt deshalb von selbst erst nach Sonnenuntergang. An einem bedeckten Tag rückt er entsprechend früher vor, statt dass die Pumpe ihre Stunden verfehlt. Mit der Einstellung Nur bei Überschuss wird nichts nachgeholt; die fehlende Zeit verfällt am Tageswechsel. Vorgabe ist Aus - dann wirkt allein das Zeitfenster mit seiner Verteilung. |
| Die
Nachheizung ist die zweite Wärmequelle des Beckens neben dem
Solarabsorber: eine Wärmepumpe, ein Wärmetauscher an der Heizung oder ein
Elektroheizer. Der Baustein schaltet sie über den Ausgang NH ein und aus,
er regelt nichts nach - die Leistung bestimmt das Gerät selbst. Geheizt wird, sobald die Wassertemperatur um mehr als die eingestellte Hysterese unter dem Sollwert liegt; abgeschaltet wird beim Erreichen des Sollwertes. Der Sollwert steht im Bedienelement, nicht in den Parametern - er wird im Betrieb nachgezogen, etwa vor einer Poolparty. Nachgeheizt wird nur innerhalb des Zeitfensters Heizen von / bis. Damit lässt sich das Aufheizen in die Zeit legen, in der Strom günstig ist oder die Wärmepumpe ohnehin läuft. Ohne Umwälzung darf nicht geheizt werden - der Wärmetauscher stünde sonst still im heissen Wasser. Der Parameter Heizen und Filterpumpe sagt, wie der Baustein damit umgeht: warten, bis die Filterpumpe läuft, oder sie dazu anfordern. Bei Wassermangel, im Winterbetrieb, während einer Rückspülung und bei gesperrtem Baustein bleibt die Nachheizung aus. |
| Die
Rückspülung ist ein Ablauf in mehreren Schritten. Vor und nach jedem
Ventilwechsel steht die Filterpumpe für die eingestellte
Ventilumschaltzeit - das Ventil wird nie unter laufender Pumpe
umgeschaltet: Pumpe aus → Ventil auf Rückspülen → Pumpe ein für die Dauer Rückspülen → Pumpe aus → Ventil auf Nachspülen → Pumpe ein für die Dauer Nachspülen → Pumpe aus → Ventil zurück auf Filtern. Ausgelöst wird der Ablauf nach Ablauf des Intervalls zur eingestellten Stunde, ab einem Filterdruck über dem Grenzwert (gewertet nur bei laufender Pumpe), über den Eingang RB, über eine Schaltzeit oder von Hand im Bedienelement. Gesperrt ist er bei Wassermangel, im Winterbetrieb, bei gesperrtem Baustein und - wenn so eingestellt - bei geschlossener Abdeckung. Tritt während des Ablaufs Wassermangel auf, wird sofort abgeschaltet, das Ventil auf Filtern gestellt und eine Störung gemeldet. Auch ein Neustart der Steuerung setzt den Ablauf nicht fort, sondern stellt auf Filtern zurück: nach einem Stromausfall ist die Ventilstellung nicht sicher bekannt. |
| Wassermangel
schaltet die Filterpumpe sofort ab - ohne Mindestlaufzeit - und mit ihr
Solarpumpe, Nachheizung und Dosierung. Er meldet eine Störung. Frostschutz: Fällt die Außentemperatur unter den eingestellten Wert, läuft die Filterpumpe. Der Frostschutz gewinnt gegen Freigabe, Sperre, Winterbetrieb, Zeitfenster und Mindestzeiten. Er gewinnt nicht gegen den Wassermangel: ein Trockenlauf zerstört die Pumpe, das wiegt schwerer als eingefrorene Leitungen. Ohne verknüpfte Außentemperatur gibt es keinen Frostschutz. Dosierung läuft nur bei laufender Filterpumpe und erst, nachdem diese die eingestellte Vorlaufzeit gelaufen ist - vorher ist der Messwert nicht aussagekräftig. Dosiert wird im Takt: eine Dosierzeit, dann eine Pause, in der sich das Mittel im Becken verteilt. Die Höchstdauer je Tag ist eine harte Grenze: ist sie erreicht, wird nicht weiter dosiert und eine Störung gemeldet. Solar wird doppelt abgesichert: über die Maximaltemperatur des Wassers und über die des Kollektors. Eingeschaltet wird jeweils erst ein Kelvin unterhalb der Grenze, abgeschaltet beim Erreichen. |
Eingänge |
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| FG |
Freigabe |
Optional. 0 sperrt den Baustein, ungleich 0 gibt ihn frei. Ist der Eingang nicht verknüpft, gilt der Baustein als freigegeben - ein frisch angelegter Baustein ist also nicht gesperrt. Der Frostschutz läuft auch bei gesperrtem Baustein. |
| WT |
Wassertemperatur |
Optional. Grundlage der Laufzeit-Kennlinie, der Solar-Differenzregelung und der Nachheizung. Nicht verknüpft: es gilt der Parameter Laufzeit je Tag, Solar und Nachheizung bleiben aus. |
| AT |
Außentemperatur |
Optional. Grundlage des Frostschutzes: unterhalb des eingestellten Wertes läuft die Filterpumpe, oberhalb des Wertes zuzüglich der Hysterese wieder nicht. Nicht verknüpft: kein Frostschutz. |
| KT |
Kollektortemperatur |
Optional. Temperatur des Solarabsorbers. Nicht verknüpft: die Solarpumpe bleibt aus - ohne beide Temperaturen lässt sich keine Differenz bilden. |
| PH |
pH-Wert |
Optional. Messwert der pH-Sonde. Dosiert wird, sobald er um mehr als die eingestellte Toleranz vom Sollwert abweicht. Nicht verknüpft: es wird nicht dosiert. |
| RX |
Redox-Wert |
Optional. Messwert der Redox-Sonde in mV. Dosiert wird, solange er um mehr als die Toleranz unter dem Sollwert liegt. Nicht verknüpft: es wird nicht dosiert. |
| DR |
Filterdruck |
Optional. Manometer am Filter. Erreicht der Druck bei laufender Filterpumpe den Grenzwert, wird zurückgespült - bei stehender Pumpe zeigt das Manometer den Ruhedruck und wird nicht gewertet. Nicht verknüpft: die Rückspülung läuft nur nach Intervall. |
| NI |
Wassermangel |
Optional. Ungleich 0 bedeutet zu wenig Wasser: die Filterpumpe geht sofort aus, Solar, Nachheizung und Dosierung ebenfalls, eine laufende Rückspülung wird abgebrochen und eine Störung gemeldet. Nicht verknüpft: es wird nie Wassermangel erkannt. |
| AO |
Abdeckung offen |
Optional. Endlagenkontakt, ungleich 0 bedeutet erreicht. Setzt die Stellung auf 100 % und beendet die Auf-Fahrt. Nicht verknüpft: es wird ohne Endlage gesteuert - die Fahrt endet mit der eingestellten Fahrzeit, und es wird keine Störung wegen überschrittener Fahrzeit gemeldet. |
| AZ |
Abdeckung zu |
Optional. Endlagenkontakt der geschlossenen Stellung, sonst wie AO. Jede Fahrtrichtung wird für sich betrachtet. |
| PU |
PV-Überschuss |
Optional. Verfügbarer Überschuss in Watt. Welches Vorzeichen Überschuss bedeutet, sagt der Parameter Überschuss: Negativ ist die Vorgabe und passt zur üblichen Netzleistung - ein negativer Wert heisst Einspeisung und damit Überschuss, ein positiver Netzbezug. Positiv ist zu wählen, wenn der Eingang den Überschuss bereits als positiven Wert liefert. Ausgewertet wird der Eingang nur, wenn der Parameter PV-Überschuss nicht auf Aus steht. Nicht verknüpft: es steht kein Überschuss an, die Laufzeit wird also nachgeholt. |
| SP |
Sperren |
Optional. Ungleich 0 sperrt: Filterpumpe, Solar, Nachheizung und Dosierung gehen aus, eine Rückspülung wird nicht gestartet. 0 gibt wieder frei. Der Frostschutz läuft trotzdem. Nicht verknüpft: nie gesperrt. |
| HA |
Handbetrieb |
Optional. Ungleich 0 lässt die Filterpumpe laufen, solange der Wert ansteht - unabhängig von Zeitfenster, Tagessoll und Überschuss. Diese Zeit zählt auf das Tagessoll. Nicht verknüpft: kein Handbetrieb über den Eingang, der Handbetrieb läuft dann über das Bedienelement. |
| BA |
Betriebsart |
Optional. 0 = Automatik, 1 = Hand Ein, 2 = Hand Aus, 3 = Winterbetrieb. Im Winterbetrieb bleibt alles aus, nur der Frostschutz wirkt. Jede Änderung hebt einen im Bedienelement gesetzten Handbetrieb auf. Nicht verknüpft: es gilt Automatik. |
| QU |
Quittieren |
Optional. Quittiert eine anstehende Störung. Ausgewertet wird der Wechsel von 0 auf ungleich 0 (steigende Flanke). Steht die Ursache noch an, wird die Störung sofort wieder gemeldet. Nicht verknüpft: quittiert wird dann über das Bedienelement. |
| RB |
Rückspülen starten |
Optional. Startet den Rückspülablauf. Ausgewertet wird die steigende Flanke von 0 auf ungleich 0. Ist der Ablauf gesperrt, wird er nicht gestartet und auch nicht nachgeholt. Nicht verknüpft: gestartet wird über Intervall, Filterdruck, Schaltzeit oder Bedienelement. |
| AF |
Abdeckung fahren |
Optional. Ungleich 0 fährt auf, 0 fährt zu. Ausgewertet wird nur die Änderung des Wertes. Beim Hochlauf der Steuerung wird nur der Anfangswert übernommen, es fährt nichts los. Nicht verknüpft: die Abdeckung fährt nur über Schaltzeit oder Bedienelement. |
| BL |
Beleuchtung schalten |
Optional. Der Wert wird auf den Ausgang BE übernommen: ungleich 0 schaltet ein, 0 aus. Nicht verknüpft: die Beleuchtung wird über Schaltzeit oder Bedienelement geschaltet. |
Ausgänge |
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| FP |
Filterpumpe |
1 solange die Filterpumpe laufen soll - im Normalbetrieb, im PV-Betrieb, beim Nachholen, während der Rückspülung und im Frostschutz. |
| FS |
Drehzahl Filterpumpe |
Drehzahlvorgabe in Prozent für eine drehzahlgeregelte Pumpe. Je nach Betriebsfall gilt die Drehzahl für den Normalbetrieb, den PV-Betrieb oder den Frostschutz; während der Rückspülung sind es immer 100 %. Der Wert wird nur gesendet, wenn der Ausgang eine Adresse hat. |
| RS |
Rückspülen |
Stellt das Ventil auf Rückspülen. Wird nur bei stehender Pumpe umgeschaltet. |
| NS |
Nachspülen |
Stellt das Ventil auf Nachspülen. Wird ebenfalls nur bei stehender Pumpe umgeschaltet. |
| SO |
Solarpumpe |
1 solange der Solarabsorber geladen wird. |
| NH |
Nachheizung |
1 solange nachgeheizt wird. |
| DP |
Dosierpumpe pH |
1 während eines Dosiertaktes der pH-Dosierung. |
| DC |
Dosierpumpe Redox |
1 während eines Dosiertaktes der Chlordosierung. |
| AA |
Abdeckung auf |
Bei getrennter Ansteuerung 1 während der Auf-Fahrt, bei der Ansteuerung Impuls ein Impuls je Befehl. |
| AB |
Abdeckung zu |
Wie AA, nur für die Zu-Fahrt. |
| BE |
Beleuchtung |
Zustand der Beckenbeleuchtung. |
| SR |
Störung |
Sammelmeldung: Wassermangel, erreichte Dosier-Tagesgrenze, abgebrochene Rückspülung oder überschrittene Fahrzeit der Abdeckung. Die Meldung bleibt stehen, bis sie quittiert wird. Welche Ursache es ist, steht im Status und im Bedienelement. |
| ST |
Info Status |
Alle Zustände in einer Zahl. Jeder Zustand hat sein eigenes
Bit, mehrere können gleichzeitig gesetzt sein. Der Baustein
Binärdekodierer trennt den Wert wieder
in die einzelnen Zustände auf; sein Ausgang B1 ist Bit 0.
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| BT |
Betriebsstunden |
Betriebsstunden der Filterpumpe, fortlaufend gezählt. Sie überstehen einen Neustart und lassen sich im Bedienelement zurücksetzen. |
| FW |
Wartung fällig |
1 sobald die im Bedienelement eingestellte Betriebsstundengrenze erreicht ist oder das Rückspülintervall deutlich überschritten wurde. |
| TS |
Tagessoll Laufzeit |
Stunden, die die Filterpumpe heute laufen soll - aus der Kennlinie und dem Faktor der Anwesenheit. |
| TL |
Laufzeit heute |
Bereits gelaufene Stunden des Tages. |
| TR |
Restlaufzeit heute |
Noch fehlende Stunden. Bei erreichtem Tagessoll 0. |
Parameter |
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| Laufzeit je Tag |
Stunden je Tag, wenn keine Wassertemperatur verknüpft oder keine Kennlinie hinterlegt ist. |
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| Zeitfenster von / bis |
Innerhalb dieser Stunden wird gefiltert. Das Ende ist zugleich der späteste Zeitpunkt, zu dem nachgeholt wird. Ein leeres oder unsinniges Fenster gilt als ganzer Tag. |
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| Verteilung |
Am Stück: die Pumpe läuft ab Beginn des Zeitfensters, bis das Tagessoll erreicht ist. Verteilt: das Zeitfenster wird in gleich große Abschnitte geteilt, je Abschnitt läuft ein Teil der Zeit. Im PV-Betrieb gilt diese Einstellung nicht. |
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| Anzahl Abschnitte |
In wie viele Abschnitte das Zeitfenster geteilt wird. |
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| Mindestlaufzeit je Start |
So lange läuft die Pumpe mindestens, bevor sie wieder abgeschaltet wird. Sperre, Wassermangel und Frostschutz wirken sofort. |
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| Drehzahl Normalbetrieb |
Vorgabe für den Ausgang FS außerhalb von PV-Betrieb und Frostschutz. |
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| Stunde Tageswechsel |
Zu dieser Stunde beginnen Laufzeit und Dosiermengen wieder bei null. |
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| PV-Überschuss |
Aus: die Laufzeit wird nur über das Zeitfenster verteilt. Bevorzugt bei Überschuss: bei Überschuss läuft die Pumpe, der Rest wird gegen Ende des Zeitfensters nachgeholt. Nur bei Überschuss: es wird nichts nachgeholt. |
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| Überschuss |
Vorzeichen des Wertes am Eingang PU. Negativ (Vorgabe): ein negativer Wert bedeutet Einspeisung und damit Überschuss - so meldet es eine Netzleistungsmessung. Positiv: der Eingang trägt den Überschuss bereits als positiven Wert. |
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| Leistung Filterpumpe |
Leistungsaufnahme der Pumpe. Eingeschaltet wird, sobald der Überschuss diese Leistung zuzüglich des Minimums erreicht. |
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| Minimum Überschuss |
So viel Überschuss soll übrig bleiben; darunter wird abgeschaltet. Liefert die Messung keine negativen Werte bei Netzbezug, sollte hier ein Wert größer 0 stehen. |
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| Zeit Regelung |
So oft wird über Ein und Aus entschieden. Ein träger Wert verhindert, dass die Pumpe bei jedem Wolkenzug schaltet. |
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| Mindestlaufzeit je PV-Start |
So lange läuft die Pumpe nach einem Start durch den Überschuss mindestens. |
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| Drehzahl PV-Betrieb |
Vorgabe für den Ausgang FS, solange die Pumpe wegen des Überschusses läuft. |
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| Zuschlag Nachholen |
Um so viel früher beginnt das Nachholen, als die Restzeit es verlangt. |
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| Rückspülung |
Wodurch der Ablauf ausgelöst wird: gar nicht, nach Intervall, nach Filterdruck oder nach beidem. Unabhängig davon lässt er sich über den Eingang RB, eine Schaltzeit und das Bedienelement starten. |
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| Intervall |
Tage zwischen zwei Rückspülungen. |
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| Filterdruck Grenzwert |
Ab diesem Druck wird zurückgespült. Gewertet nur bei laufender Filterpumpe. |
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| Uhrzeit Rückspülung |
Zu dieser Stunde wird geprüft, ob das Intervall abgelaufen ist. |
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| Dauer Rückspülen / Nachspülen |
Wie lange die Pumpe im jeweiligen Schritt läuft. |
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| Ventilumschaltzeit |
So lange steht die Pumpe vor und nach jedem Ventilwechsel. |
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| Sperre bei geschlossener Abdeckung |
Verhindert die Rückspülung, solange die Abdeckung geschlossen ist. |
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| Solarabsorber |
Schaltet die Solarregelung ein. |
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| Ein- / Ausschaltdifferenz |
Um so viel muss der Kollektor wärmer sein als das Wasser, damit die Solarpumpe anläuft, und darunter wird abgeschaltet. Die Ausschaltdifferenz muss kleiner sein als die Einschaltdifferenz. |
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| Maximaltemperatur Wasser / Kollektor |
Zwei getrennte Grenzen: Beckenschutz und Kollektorschutz. |
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| Mindestlaufzeit Solarpumpe |
So lange läuft die Solarpumpe nach dem Anlaufen mindestens. |
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| Solar und Filterpumpe |
Unabhängig: die Solarpumpe läuft auch ohne Filterpumpe. Nur bei laufender Filterpumpe: sie wartet darauf. Filterpumpe mitstarten: der Baustein fordert die Filterpumpe an; diese Zeit zählt auf das Tagessoll. |
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| Solar bei geschlossener Abdeckung |
Sperrt die Solarregelung, solange die Abdeckung geschlossen ist. |
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| Nachheizung |
Schaltet die Nachheizung ein. Der Sollwert steht im Bedienelement. |
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| Hysterese Nachheizung |
Um so viel muss das Wasser unter den Sollwert fallen, bevor geheizt wird. |
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| Heizen und Filterpumpe |
Wie bei Solar und Filterpumpe: unabhängig, nur bei laufender Pumpe oder die Pumpe mitstarten. |
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| Heizen von / bis |
Zeitfenster, in dem nachgeheizt werden darf. |
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| Dosierung pH |
pH senken dosiert, wenn der Messwert über dem Sollwert liegt, pH heben, wenn er darunter liegt. |
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| Toleranz pH / Redox |
Erst bei einer größeren Abweichung vom Sollwert wird dosiert. |
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| Dosierung Redox |
Schaltet die Chlordosierung nach dem Redox-Wert ein. |
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| Vorlaufzeit Filterpumpe |
So lange muss die Filterpumpe laufen, bevor dosiert wird - vorher ist der Messwert nicht aussagekräftig. |
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| Dosierzeit je Takt / Pause je Takt |
Dauer eines Dosiertaktes und die Pause danach, in der sich das Mittel im Becken verteilt. |
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| Höchstdauer je Tag |
Harte Grenze je Dosierpumpe. Ist sie erreicht, wird nicht weiter dosiert und eine Störung gemeldet. |
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| Abdeckung |
Keine: die Ausgänge bleiben unberührt. Getrennte Ansteuerung: AA und AB liegen während der Fahrt an. Impuls: je Befehl geht ein Impuls auf den betreffenden Ausgang. |
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| Fahrzeit Abdeckung |
Zeit für eine volle Fahrt. Grundlage der Stellungsschätzung; ohne verknüpfte Endlage endet die Fahrt damit. |
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| Impulsdauer Abdeckung |
Wie lange der Impuls am Ausgang anliegt. |
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| Filterpumpe während der Fahrt |
Schaltet die Filterpumpe ab, solange die Abdeckung fährt. |
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| Frostschutz ab |
Unterhalb dieser Außentemperatur läuft die Filterpumpe. |
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| Hysterese Frostschutz |
Um so viel muss die Außentemperatur wieder steigen, bevor der Frostschutz endet. |
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| Drehzahl Frostschutz |
Vorgabe für den Ausgang FS während des Frostschutzes. |
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| Push-Nachricht |
Sendet bei einer Störung eine Push-Nachricht an die APPs. |
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