MQTT GDASMit diesem Funktionsbaustein wird die Steuerung mit dem GDAS Server verbunden. Die Verbindung erfolgt ausschließlich verschlüsselt (TLS).
Ausgänge |
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| VB |
Verbunden |
Ausgang ist 1 wenn mit dem GDAS Server verbunden. |
Parameter |
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| Filter |
Über die Schaltfläche "..." wird der Filter-Dialog
geöffnet. Hier wird festgelegt, welche Variablen mit dem GDAS
Server ausgetauscht werden. Variablen werden per Drag&Drop aus
dem Variablenfenster in den Dialog gezogen. Je Variable kann eine Abweichung
und eine Zeit eingestellt werden (siehe Tabelle
"Filter-Dialog" weiter unten). |
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| Anlagen-Kennung |
Vom Portal vergebene Kennung der Anlage, zugleich
Benutzername am MQTT-Server. Pflichtangabe. |
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| Anlagen-Passwort |
Vom Portal vergebenes Passwort am MQTT-Server.
Pflichtangabe. |
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| Fernzugriff |
Über die Schaltfläche "..." wird der Dialog für den
Fernzugriff auf Geräte im Anlagennetz geöffnet (siehe Abschnitt
"Fernzugriff auf Geräte im Anlagennetz" weiter unten). |
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| Adresse |
Die zu übertragende Variable. Variablen werden per
Drag&Drop aus dem Variablenfenster hinzugefügt. Ein Klick auf
die Adresse markiert die Variable im Variablenfenster. |
| Abweichung |
Mindestabweichung des Wertes, ab der eine neue
Nachricht gesendet wird. Bei 0 wird jede Wertänderung gesendet. |
| Zeit |
Zeit in Sekunden zur Begrenzung der Senderate. Beim
Hinzufügen einer Variable, die keine Bitvariable (EIS 1) ist, wird
automatisch 120 Sekunden vorgeschlagen. |
| Kommentar |
Kommentar der Variable aus dem Variablenfenster (nur
zur Information, wird nicht übertragen). |
| Fernzugriff aktiv |
Hauptschalter. Ist er nicht gesetzt, ist kein Gerät
erreichbar. Bei bestehenden Projekten ist er ausgeschaltet. |
| Name |
Bezeichnung des Gerätes, unter der es angesprochen
wird. Erlaubt sind Buchstaben, Ziffern, "-" und "_", höchstens 32
Zeichen. Der Name muss im Projekt eindeutig sein. |
| IP-Adresse |
IPv4-Adresse des Gerätes im Anlagennetz. Namen
(Hostnamen) sind nicht zulässig. |
| Port |
Port des Gerätes, zum Beispiel 80 für eine
Weboberfläche, 443 für HTTPS oder 22 für SSH. |
| Protokoll |
TCP oder UDP. TCP ist der Regelfall (Weboberflächen,
SSH). UDP ist für Geräteprotokolle gedacht, die kein TCP verwenden.
Bei UDP gibt es keine Verbindung: die Steuerung reicht einzelne
Datagramme durch, Verluste werden nicht nachgefordert. Suchverfahren
über Broadcast oder Multicast sind nicht möglich, und Protokolle, die
nach dem ersten Paket auf einen anderen Port wechseln, funktionieren
nicht. |
| Aktiv |
Nur Geräte mit gesetztem Haken sind erreichbar. Damit
lässt sich ein Zugang vorbereiten und erst bei Bedarf freigeben. |
| Kommentar |
Freier Text, nur zur Information. Er wird nicht
übertragen. |
| Schlüssel |
Sichert die Übertragung ab. Der Schlüssel wird beim
ersten Öffnen des Dialogs automatisch erzeugt, mit "Kopieren" in die
Zwischenablage übernommen und einmalig im Portal eingetragen. Er wird
selbst nie übertragen. "Neu erzeugen" macht den bisherigen Schlüssel
ungültig — er muss dann im Portal neu eingetragen werden. |