Übersicht Wallbox NRGkick



Mit diesem Funktionsbaustein wird ein NRGkick Ladekabel gesteuert. In der Betriebsart Automatik wird der Ladestrom so geregelt, dass nur der PV Überschuss geladen wird.

Der Baustein kann mit zwei Geräteausführungen sprechen. Welche verwendet wird, stellt der Parameter API Variante ein:
  • NRGkick lokale API für die aktuellen Geräte der zweiten Generation. Der Hersteller nennt sie Gen2, gebräuchlich ist auch die Schreibweise V2. Das Ladekabel wird direkt über das Netzwerk angesprochen, ein Gateway wird nicht benötigt. Die Schnittstelle muss in der NRGkick App unter Erweitert > Lokale API eingeschaltet werden (Punkt JSON API). Sie steht ab SmartModule Version 4.0.0.0 zur Verfügung. Wird in der App zusätzlich eine Anmeldung verlangt, sind Benutzer und Passwort einzutragen.
  • NRGkick Gateway für Bestandsanlagen mit dem älteren NRGkick Connect Gateway, also die Geräte der ersten Generation, Gen1 oder V1. Das Ladekabel hängt dabei über Bluetooth am Gateway, deshalb wird zusätzlich die Bluetooth Adresse des Ladekabels benötigt.
Welche Generation vorliegt, lässt sich mit dem Browser feststellen. Dazu die IP Adresse des Gerätes mit dem Zusatz /info aufrufen, also zum Beispiel http://192.168.1.125/info:
  • Es kommt ein Text, in dem model_type auf "NRGkick Gen2" steht: ein Gerät der zweiten Generation, es gilt die lokale API. Im selben Text stehen unter versions bei sw_sm die SmartModule Version und unter connector bei phase_count und max_current die Daten des angesteckten Aufsatzes.
  • Es kommt der Hinweis, dass die API erst in der NRGkick App freigeschaltet werden muss: ebenfalls ein Gerät der zweiten Generation, nur ist die Schnittstelle noch ausgeschaltet.
  • Es kommt gar keine Antwort: entweder ist das Gerät nicht erreichbar, oder die Adresse gehört zu einem Gateway der ersten Generation. Beim Gateway liefert der Aufruf http://IP-Adresse/api/devices die Liste der über Bluetooth verbundenen Ladekabel, dort steht auch die Adresse für den Parameter BT MAC Ladekabel.
Wird die Seite nicht angezeigt, ist zu beachten, dass der Aufruf von einem Gerät im selben Netz wie die Steuerung aus erfolgen muss. Näheres dazu im Abschnitt Fehlersuche.

Das Gerät sollte eine fixe IP Adresse im lokalen Netzwerk haben. Es wird ausschließlich lokal kommuniziert, eine Verbindung ins Internet ist nicht notwendig.

Wichtig: Fällt die Verbindung zum Gerät aus, behält das Ladekabel den zuletzt gesendeten Ladestrom bei und lädt damit weiter. Die Ladung wird also nicht automatisch beendet. Der Ausgang Fehler Kommunikation meldet den Ausfall.



Eingänge

BA
Betriebsart*
Betriebsart:
  • 0=Automatik: Überschussregelung
  • 1=Manuell: Manuelle Ladung mit dem Stromwert aus Eingang Ladestrom manuell.
  • 2=Aus: Ladung gesperrt.
  • 3=Offline: In diesem Modus werden keine Befehle an das Ladekabel gesendet, der Status wird weiterhin gelesen. Dies ermöglicht einen Parallelbetrieb mit der NRGkick App.

    In dieser Betriebsart wird ein nicht erreichbares Ladekabel nicht als Fehler gewertet. Ein NRGkick ist ein Ladekabel, das nicht dauernd angesteckt ist, und dann auch nicht über das Netzwerk antwortet. Der Ausgang Fehler Kommunikation bleibt deshalb auf 0 und im Protokoll erscheinen keine Meldungen. Abgefragt wird trotzdem weiter, sobald das Ladekabel wieder am Netz hängt, sind die Werte wieder aktuell. Wird der Parameter Debug eingeschaltet, werden die Meldungen auch in dieser Betriebsart ausgegeben.
LM
Ladestrom manuell A
Vorgabe Ladestrom für die Betriebsart Manuell in Ampere. Ist der Eingang nicht verbunden, wird mit dem Parameter Ladestrom Minimum geladen.
PU
Überschuss aktuell*
PV Überschuss in W. Der Eingang darf nicht auf 0 begrenzt werden, es müssen positive und negative Werte am Eingang kommen damit die Regelung richtig reagieren kann. Mit dem Parameter Typ Überschuss kann eingestellt werden ob positiv oder negativ Überschuss bedeutet.

Der Wert muss die Bilanz am Netzübergabepunkt sein, also den Verbrauch der Wallbox mitrechnen. Sonst sinkt der Überschuss beim Laden nicht und die Regelung fährt bis zum maximalen Ladestrom hoch.
LE Sitzung kWh Soll Maximale Ladeenergie der aktuellen Ladung in kWh. Wird dieser Wert erreicht, wird die Betriebsart auf Aus gestellt und der Eingang wieder auf 0 gesetzt. Bei 0 ist die Funktion deaktiviert.
FG Freigabe Zusätzliche Freigabe der Überschussregelung. Ist der Eingang nicht verbunden, ist die Regelung immer freigegeben.

Ausgänge

ER
Fehler Kommunikation
Ausgang ist 1 wenn das Gerät über das Netzwerk nicht erreichbar ist oder wenn die lokale API in der NRGkick App nicht freigeschaltet wurde. Im zweiten Fall steht der Grund als Klartext im Log.

In der Betriebsart Offline bleibt der Ausgang auf 0, auch wenn das Ladekabel nicht erreichbar ist. Siehe Eingang Betriebsart.
LA Ladeenergie aktuell Geladene Energie der laufenden Ladung in kWh.
LG Ladeenergie gesamt Insgesamt mit diesem Ladekabel geladene Energie in kWh.
LL Ladeleistung aktuell Aktuelle Ladeleistung in kW. Dieser Wert steuert zugleich die Regelung: erst ab 0,5 kW gemessener Ladeleistung wird über den minimalen Ladestrom hinaus geregelt. Solange das Fahrzeug noch nicht lädt, bleibt der Sollwert auf dem Minimum.
LS Ladestatus Ausgang ist 1 wenn gerade geladen wird.
UA Überschussladung aktiv Ausgang ist 1 wenn die Überschussregelung in der Betriebsart Automatik aktiv ist.
SS Ladestrom Sollwert A Sollwert der an das Ladekabel gesendet wird.
SI Ladestrom Sollwert Status A Rückmeldung des eingestellten Ladestroms vom Gerät. Die Rückmeldung kann sich vom Sollwert unterscheiden wenn z.B. parallel über die NRGkick App verstellt wird. Der Baustein erkennt das und schreibt seinen Sollwert erneut.
SC Statuscode Zustand des Gerätes:
  • 0 = Unbekannt
  • 1 = Bereit, kein Fahrzeug angeschlossen
  • 2 = Fahrzeug angeschlossen, lädt nicht
  • 3 = Fahrzeug lädt
  • 6 = Fehler
  • 7 = Fahrzeug wird geweckt
Bei der Anbindung über das Gateway meldet der Ausgang nur 1 oder 3, weil das Gateway die übrigen Zustände nicht liefert.
FC Fehlercode Fehlercode des Gerätes, 0 = kein Fehler. Die Bedeutung der übrigen Codes steht in der Tabelle Fehlercodes des Gerätes weiter unten.
LI Ladestrom Ist A Tatsächlich fließender Ladestrom in Ampere. Er kann unter dem Sollwert liegen, weil viele Fahrzeuge weniger aufnehmen als vorgegeben.

Parameter

API Variante Art der Anbindung: NRGkick Gateway für Bestandsanlagen mit dem älteren Gateway, also Geräte der ersten Generation (Gen1, V1). NRGkick lokale API für die aktuellen Geräte der zweiten Generation (Gen2, V2). Bei einem neu eingefügten Baustein ist die lokale API vorgewählt.

Welche Generation vorliegt, zeigt der Aufruf der IP Adresse mit dem Zusatz /info im Browser, siehe Beschreibung am Anfang dieser Seite.
IP Adresse
IP Adresse des Gerätes im lokalen Netzwerk, bei der Anbindung über ein Gateway dessen Adresse. Gearbeitet wird mit Port 80. Weicht der Port davon ab, kann er bei der lokalen API mit Doppelpunkt angehängt werden, zum Beispiel 192.168.1.30:8080. Bei der Anbindung über das Gateway ist das nicht möglich, dort wird immer Port 80 verwendet.

Hier gehört eine IP Adresse und kein Gerätename hinein. Das Gerät sollte immer dieselbe Adresse bekommen, im Router also eine feste Zuordnung erhalten.
BT MAC Ladekabel Bluetooth Adresse des Ladekabels. Der Parameter wird nur bei der Anbindung über das Gateway benötigt und ist deshalb nur sichtbar, wenn die API Variante auf NRGkick Gateway steht.

Das Gateway ist selbst nicht das Ladekabel, sondern vermittelt nur: es hängt am Netzwerk und spricht das Ladekabel über Bluetooth an. An einem Gateway können mehrere Ladekabel angemeldet sein, deshalb genügt dessen IP Adresse nicht. Erst die Bluetooth Adresse legt fest, welches Ladekabel gemeint ist. Steht hier eine falsche Adresse, antwortet das Gateway zwar, liefert aber keine Messwerte, und der Ausgang Fehler Kommunikation wird gesetzt.

Die Adresse besteht aus sechs zweistelligen Hexadezimalzahlen, die durch Doppelpunkte getrennt sind, zum Beispiel 00:1E:C0:59:30:A0. Herausfinden lässt sie sich im Browser: die IP Adresse des Gateways mit dem Zusatz /api/devices aufrufen, also zum Beispiel http://192.168.1.200/api/devices. Das Gateway antwortet mit der Liste der bei ihm angemeldeten Ladekabel samt ihren Bluetooth Adressen. Ist nur ein Ladekabel angemeldet, steht auch nur eine Adresse in der Liste.

Bei den Geräten der zweiten Generation gibt es weder ein Gateway noch eine Bluetooth Verbindung, dort entfällt der Parameter.
Benutzer lokale API Benutzername, wenn in der NRGkick App für die lokale API eine Anmeldung eingeschaltet wurde. Bleibt das Feld leer, wird ohne Anmeldung zugegriffen. Der Parameter ist nur sichtbar, wenn die API Variante auf NRGkick lokale API steht, beim Gateway gibt es keinen Benutzernamen.
Passwort Passwort des Gerätes. Bei der lokalen API gehört es zum Benutzernamen, beim Gateway ist es das Gerätepasswort.
Ladestrom Minimum
Minimaler Ladestrom in Ampere. Kleiner als 6 A ist nicht möglich, darunter lädt kein Fahrzeug. Wird weniger Überschuss benötigt, wird die Ladung abgeschaltet statt den Strom weiter zu senken.

Wieviel Leistung dieser Strom bedeutet, hängt von der Phasenzahl des Anschlusses ab. Bei 230 V ergeben 6 A einphasig rund 1,4 kW, zweiphasig rund 2,8 kW und dreiphasig rund 4,1 kW. So viel muss mindestens vorhanden sein, damit überhaupt geladen werden kann. Der Baustein rechnet die Phasenzahl nicht selbst mit, sie ist beim Parameter Start bei Überschuss zu berücksichtigen. Die Phasenzahl des angesteckten Aufsatzes steht in der Dokumentation der lokalen API am Gerät unter connector bei phase_count.
Ladestrom Maximum
Maximaler Ladestrom in Ampere, je nach Ladekabel und Anschluss bis 32 A. Meldet das Gerät einen kleineren Wert, gilt dieser.
Verstärkung P
Geschwindigkeit der Regelung, mit einem höheren Wert reagiert der Ausgang schneller auf eine Änderung am Eingang.
Typ Überschuss Einstellung ob am Eingang Überschuss aktuell ein positiver oder negativer Wert Überschuss bedeutet.
Start bei Überschuss Grenzwert in W. Dieser Überschuss muss überschritten sein damit die Laderegelung beginnt.

Sinnvoll ist mindestens die Leistung, die sich beim minimalen Ladestrom ergibt, siehe Parameter Ladestrom Minimum. Ein kleinerer Wert lässt die Regelung zwar starten, das Fahrzeug bezieht die fehlende Leistung dann aber aus dem Netz.
Regelung ein Zeit Zeit in Sekunden die der Überschuss über dem Grenzwert liegen muss damit die Regelung beginnt.
Regelung aus Zeit Zeit in Sekunden die kein Überschuss vorhanden sein darf bis die Regelung beendet wird.
Überschuss Minimum Minimum Überschuss in W der bei der Regelung als Reserve bleibt. Z.B. wenn kurzzeitig Verbraucher dazugeschaltet werden.
Totband Ladestrom Erst ab dieser Abweichung in Ampere wird ein neuer Sollwert an das Gerät gesendet. Ein kleiner Wert regelt feiner, ein größerer entlastet die Verbindung.
Sollwert wiederholen Zeit in Sekunden, nach der der Sollwert auch ohne Änderung erneut gesendet wird.
Abfrageintervall Zeit in Sekunden zwischen zwei Abfragen der Messwerte. Einstellbar sind 2 bis 60 Sekunden. Bei schwachem WLAN hilft ein größerer Wert.
Debug Bei Ein werden die gesendeten und empfangenen Daten im Log ausgegeben.


Fehlersuche

Der erste Blick geht auf die Ausgänge Fehler Kommunikation, Statuscode und Fehlercode. Damit lässt sich bereits unterscheiden, ob die Verbindung zum Gerät nicht zustande kommt, ob das Fahrzeug gar nicht angesteckt ist oder ob das Ladekabel selbst eine Störung meldet.

Für alles Weitere den Parameter Debug auf Ein stellen. Dann stehen die gesendeten Anfragen (OUT) und die Antworten des Gerätes (IN) im Programm-Log. Nach der Fehlersuche Debug wieder ausschalten, da sonst bei jedem Abfrageintervall Einträge geschrieben werden.

Ein einfacher Test unabhängig vom Baustein: die IP Adresse des Ladekabels im Browser öffnen, und zwar von einem Gerät aus, das im selben Netz wie die Steuerung ist. Bei freigeschalteter lokaler API erscheint dort eine Dokumentation mit den Live-Werten des Gerätes. Kommt keine Seite, liegt das Problem im Netzwerk oder am Gerät und nicht am Baustein. Warum der Test vom Mobiltelefon aus in die Irre führen kann, steht im Abschnitt Die Steuerung erreicht das Ladekabel nicht.

Meldungen im Programm-Log

Die Steuerung erreicht das Ladekabel nicht

Der Baustein baut die Verbindung immer von der Steuerung zum Ladekabel auf. Das Ladekabel muss deshalb aus dem Netz der Steuerung heraus unmittelbar erreichbar sein. Das ist die häufigste Fehlerquelle, weil das Ladekabel über WLAN angebunden ist, die Steuerung aber meist am Kabelnetz hängt. Sind beide durch einen Router voneinander getrennt, kommt keine Verbindung zustande, obwohl beide Geräte für sich einwandfrei arbeiten.

Richtig prüfen: Ein Test mit dem Mobiltelefon sagt in diesem Fall nichts aus, denn das Telefon hängt im WLAN und damit auf der Seite des Ladekabels. Geprüft werden muss von einem Gerät aus, das im selben Netz wie die Steuerung ist, am besten von der Steuerung selbst. Dafür lässt sich der Baustein Netzwerk Überwachung mit der IP Adresse des Ladekabels ins Projekt einfügen. Meldet dieser das Gerät als nicht erreichbar, liegt der Fehler im Netzwerk und nicht am NRGkick Baustein.

Häufige Symptome

Fehlercodes des Gerätes (Ausgang Fehlercode)

0 Kein Fehler.
1 Allgemeine Störung. Das Ladekabel vom Fahrzeug und von der Versorgungsleitung trennen und neu anstecken.
2 32 A Aufsatz an einem 16 A Gerät. Passenden Aufsatz verwenden.
3 Spannungseinbruch erkannt. Zuleitung, Steckverbindung und Absicherung prüfen, häufig ein zu schwach ausgeführter Anschluss.
4 Abziehen während der Ladung erkannt. Die Ladung wird aus Sicherheitsgründen beendet. Steckverbindung prüfen, ein wackeliger Kontakt löst das ebenfalls aus.
5 Typ 2 Aufsatz nicht freigeschaltet.
16 Fehlerstrom erkannt. Der Fehlerstromschutz des Ladekabels hat ausgelöst, weil das Fahrzeug einen zu hohen Fehlerstrom verursacht hat. Tritt das wiederholt auf, ist das Fahrzeug zu prüfen.
32 Spannungsfehler im CP Signal (Steuerleitung zum Fahrzeug).
33 Unzulässiges CP Signal.
34 Diodenfehler im Fahrzeug. Das Fahrzeug entspricht nicht der Norm oder ist defekt.
48 Selbsttest Schutzleiter fehlgeschlagen. Die Elektroinstallation und den Anschluss des Schutzleiters von einer Elektrofachkraft prüfen lassen.
49 Selbsttest Fehlerstromschutz fehlgeschlagen.
50 Selbsttest Relais fehlgeschlagen.
51 Selbsttest Schutzleiter und Fehlerstromschutz fehlgeschlagen.
52 Selbsttest Schutzleiter und Relais fehlgeschlagen.
53 Selbsttest Fehlerstromschutz und Relais fehlgeschlagen.
54 Selbsttest Schutzleiter, Fehlerstromschutz und Relais fehlgeschlagen.
64 Fehler der Versorgungsspannung.
65 Fehler der Phasenlage.
66 Überspannung erkannt.
67 Unterspannung erkannt. Das Ladekabel regelt den Ladestrom bei zu niedriger Spannung selbst zurück, um das Netz zu stützen. Bleibt der Fehler, ist die Zuleitung zu schwach oder zu stark belastet.
68 Überspannung ohne Schutzleiter erkannt.
69 Unterspannung ohne Schutzleiter erkannt.
70 Unterfrequenz erkannt.
71 Überfrequenz erkannt.
72 Unbekannter Frequenztyp.
73 Unbekannte Netzform. Tritt an Netzformen auf, die das Ladekabel nicht kennt, zum Beispiel an einem IT Netz oder an einem Wechselrichter im Inselbetrieb.
80 Übertemperatur allgemein. Ladekabel und Aufsatz abkühlen lassen, für freie Verlegung sorgen und den Ladestrom senken.
81 Übertemperatur im Gehäuse.
82 Übertemperatur im Aufsatz.
83 Übertemperatur im Schutzkontaktstecker. Bei wiederholtem Auftreten ist die Steckdose zu prüfen, sie ist für den dauerhaften Ladestrom nicht geeignet.

Die Codes gelten für die Anbindung über die lokale API. Beim älteren Gateway kommt der Wert aus dem Ladekabel selbst, die Zuordnung kann dort abweichen.

Temperatur- und Schutzleiterfehler sowie ausgelöster Fehlerstromschutz sind Fehler der Installation, der Steckdose oder des Fahrzeuges. Sie lassen sich nicht über den Baustein beheben.

Hinweise des Herstellers

Hilfe des Herstellers



Siehe auch allgemeine Parameter aller Funktionsbausteine.