Licht und Jalousien hängen am KNX, die Wärmepumpe spricht Modbus, der Wärmemengenzähler M-Bus, Steckdosen und Sensoren im WLAN MQTT.
Üblich ist für jede Sprache ein eigenes Gateway mit eigener Konfiguration. Bei uni-PRO spricht die Steuerung selbst diese Sprachen - über ihre Schnittstellen, das Netzwerk oder angesteckte Module.
Jeder Wert landet als Adresse im selben Projekt - und steht damit Logik, Visualisierung und APP gleichermaßen zur Verfügung.
| Versorgung | 24 V DC (+15 % / −5 %), 200 mA |
| Prozessor | ARM, 4 Kerne bis 1,2 GHz, 512 MB RAM |
| Adressen | bis 4000 Bus-Adressen |
| Schnittstellen | RS485, RS232, Ethernet, USB, optional KNX |
| Echtzeituhr | mit Batterie |
| Gehäuse | 45-mm-Reihenbausystem, 70 × 90 × 58 mm |
| Klemmen | Push-in-Steckklemmen bis 1,5 mm² |
| Montage | Hutschiene TS35 |
| Umgebung | −10 … +50 °C, Schutzart IP20 |
Reichen die Adressen der Hutschienen-Steuerung nicht, gibt es die Steuerung als lüfterlosen Industrie-PC mit bis zu 16000 Adressen.
Projekt, Studio und APP bleiben dieselben. Auch Inbetriebnahme und Webinterface funktionieren wie gewohnt: DHCP oder die feste Service-Adresse, Update, VPN.
IO-Module werden direkt an die Steuerung gesteckt. Sie lassen sich auf Wunsch automatisch auslesen.
Für entfernte Verteiler gibt es Buskoppler: B01 über RS485, B02 über das Netzwerk - der B02 bindet zusätzlich Feldbusmodule an. „Alle Variablen erzeugen“ legt die Adressen mit einem Klick an.
Die Steuerung sitzt mit ihrer TP-Schnittstelle direkt an der KNX-Linie. Alternativ verbindet sie sich mit externen IP-Gateways - auch mit mehreren - oder bringt ein eigenes IP-Gateway mit.
Alle Adressen der Hauptgruppen 0 bis 31 sind automatisch KNX-Gruppenadressen. Die Adressen kommen per Import direkt aus der ETS.
Zähler über ein RS232-M-Bus-Gateway auslesen - per Primär- oder Sekundäradresse, Single- oder Multiframe.
Über einen USB-DMX-Adapter, ein DMX-Interface im Netzwerk oder per Art-Net ganz ohne eigenen Adapter.
IO-Module vom Typ CAN Master und CANopen-Module - bei Steuerungen mit integrierter CAN-Schnittstelle.
IO-Module, die über das Netzwerk mit der Steuerung sprechen. Die Adressen werden automatisch angelegt.
Hutschienengerät bis 4000 Adressen, Server-PC bis 16000.
TP onboard, externe IP-Gateways oder das eigene IP-Gateway.
Master RTU und TCP mit Vorlagen, dazu Modbus TCP Slave.
M-Bus, DMX, CAN, LAN Master, MQTT, Matter und SNMP.
M2020-Module direkt oder über Buskoppler im Verteiler.
Jeder Wert ist eine Adresse - für Logik, APP und Statistik.