Ein Projekt besteht zum großen Teil aus wiederkehrender Arbeit: Adressen übernehmen, Bausteine anlegen, Adressen zuweisen, Seiten zeichnen, Navigation verknüpfen.
Die Gruppenadressen werden als XML oder ESF aus der ETS exportiert und im Studio eingelesen. Beim XML-Format ist der Datentyp jeder Adresse bereits enthalten und wird übernommen.
Für den zweiten Import gibt es Schutz: nur neue Adressen einlesen, Datentyp und Kommentar vorhandener Adressen beibehalten.
Der Generator arbeitet mit den Gruppenadressen des Projekts. Fehlen sie noch, öffnet Adressen aus ETS einlesen... direkt den gewohnten Import.
Seiten entstehen vertikal, horizontal oder in beiden Formaten - je Raum eine Seite pro Format. Mit „Keine“ entstehen nur die Programmseiten mit den fertig verknüpften Bausteinen.
Regeln bestimmen, wie aus Haupt-, Mittel- und Untergruppe Geschoss, Raum, Gewerk und Rolle werden. Ein Satz Standardregeln deckt die gebräuchlichen Namenskonventionen ab.
Die eigene Hauskonvention wird einmal eingerichtet, exportiert und in jedem weiteren Projekt importiert. Das Regelwerk wird mit dem Projekt gespeichert.
Die Vorschau zählt auf, wie viele Geschosse, Räume, Bausteine und Seiten entstehen. Dann wird erzeugt: je Raum eine Programmseite und die Bedienseiten mit Kopf- und Fußzeile, Übersichten und Navigation.
Vorhandene Gruppenadressen werden nur verknüpft - nie geändert oder überschrieben. Der Generator legt auch selbst keine an.
Mit „Vorhandene Seiten überspringen“ werden Räume mit bestehenden Seiten übergangen. Neue Räume kommen einfach dazu.
Eine im Projekt festgelegte Startseite wird nie überschrieben. Leere Räume lassen sich überspringen.
Jeder Baustein trägt die Gerätekennung aus der ETS als Überschrift, zum Beispiel „LDA.05.01.1 (Entree)“. Alle Meldungen stehen im Protokoll.
Eine Jalousie braucht sechs Adressen. Mit automatisch verknüpfen wird nur die erste Adresse mit gedrückter Alt-Taste auf das Element gezogen - die übrigen folgen über eingestellte Abstände (Offsets).
Der Text in Klammern im Kommentar wird gleich als Überschrift übernommen. Das funktioniert an Bedienelementen und an den Bausteinen Rollo und Dimmer.
Das Studio enthält einen MCP-Server. Darüber greifen KI-Anwendungen wie Claude direkt auf das geöffnete Projekt zu: Seiten anlegen, Elemente platzieren, Bausteine verbinden, Adressen verwalten, ETS-Adressen importieren.
Über 100 Werkzeuge stehen bereit. Der Server lauscht nur lokal auf dem eigenen Rechner - von außen ist er nicht erreichbar.
Der KI-Assistent (Hilfe - KI-Assistent, Strg+F1) beantwortet Fragen zur Bedienung in natürlicher Sprache. Die Antworten stützen sich auf die HTML-Hilfe, die Quellen werden als Links angezeigt.
Alle Einstellungen, die Standardregeln und die empfohlene Benennung der Gruppenadressen sind in der Hilfe ausführlich beschrieben.
XML oder ESF - Datentypen werden übernommen, Vorhandenes geschützt.
Räume, Bausteine, Seiten und Navigation in fünf Schritten.
Hauskonvention einmal einrichten, exportieren, wiederverwenden.
Adressen werden nie überschrieben, der zweite Lauf ergänzt nur.
Strg+G, Alt-Ziehen, Standardparameter und Seitenvorlagen.
MCP-Server für das Projekt, KI-Assistent für Fragen - auch offline.