Block Beregnung| Der
Baustein steuert eine Gartenbewässerung mit mehreren Zonen. Er
schaltet die Ventile nacheinander, gibt Hauptventil oder Pumpe frei,
rechnet die Laufzeiten nach Jahreszeit und Wetter um und setzt bei
Regen, Frost, Wind oder feuchtem Boden aus. Die Zonen haben keine Ein- und Ausgänge. Sie werden im Parameter „Zonen" in einer Tabelle eingetragen und über ihre Gruppenadressen geschaltet. Dadurch bleibt der Baustein auch bei vielen Zonen übersichtlich. Zeiten und Programme stellt der Anwender im Bedienelement Block Beregnung ein - auch über die APP, ohne Studio. Der Baustein muss dafür mit dem Bedienelement verknüpft werden. Die Anwesenheit kommt wie bei allen Block-Bausteinen aus dem Baustein Block Anwesenheit. Siehe auch Anwesenheit Allgemein. Für einfache Anlagen ohne Programmverwaltung gibt es weiterhin den Baustein Bewässerung. |
Die
Zonentabelle wird im Parameterfenster über den Knopf „…" geöffnet.
Gruppenadressen lassen sich aus dem Variablenfenster in die Liste
ziehen; auf welche Spalte abgelegt wird, entscheidet, ob Ventil,
Rückmeldung oder Bodenfeuchte gesetzt werden.
Alles Weitere zu einer Zone - Aktiv, Zyklus, Einweichzeit, Feuchteschwelle, Ergiebigkeit und die Kennzeichen Regen, Feuchte, Wind und Frost egal - stellt der Anwender im Bedienelement ein, hinter dem Zahnrad in der Laufzeitliste. Das sind Werte, die man an der laufenden Anlage optimiert; dafür soll niemand das Studio brauchen. Bei einer Anlage, die von einer älteren Version kommt, werden sie einmalig aus der Zonentabelle übernommen - es ändert sich also nichts. |
| Ein
Programm hält fest, welche Zone wie lange läuft. Eine Laufzeit
von 0 bedeutet, dass die Zone nicht zu diesem Programm gehört. Dazu
kommen ein Tagesmuster, ein Faktor und die Angabe, ob die
Wetteranpassung genutzt wird. Die Startzeiten sind die Schaltzeiten des Bedienelements. Jede Schaltzeit nennt das Programm, das sie startet. Damit stehen Wochentage, Sonnenauf- und -untergang, Datum, „einmalig", die Helligkeitsbedingung und der Kalenderimport zur Verfügung. Zusätzlich lässt sich je Schaltzeit festlegen, in welchem Anwesenheitszustand sie gilt. Ohne Schaltzeit startet nichts. Das Tagesmuster eines Programms ist keine eigene Startbedingung, sondern nur ein zusätzlicher Filter: Es sagt, an welchen Tagen ein Programm überhaupt fallen darf - den Zeitpunkt liefert immer die Uhr. Ein Programm auf „Alle 1 Tage" ohne Schaltzeit beregnet nie. Für „täglich um 6 Uhr" braucht es eine Schaltzeit 06:00 mit allen Wochentagen; das Tagesmuster kann dabei auf „Nach Schaltzeit" bleiben. Das Tagesmuster wirkt also zusätzlich zur Schaltzeit: „Nach Schaltzeit" lässt allein die Wochentage der Schaltzeit gelten, „Alle n Tage" beregnet nur jeden n-ten Tag, „Gerade Tage" und „Ungerade Tage" richten sich nach dem Kalendertag. Für einen festen Wochenrhythmus braucht es das Tagesmuster nicht - „jeden Tag" oder „nur Montag, Mittwoch, Freitag" stellt man in der Schaltzeit selbst ein. Gebraucht wird es für Rhythmen, die nicht in die Woche passen: Ein Abstand von zwei Tagen wandert durch die Woche und lässt sich mit Wochentagen nicht ausdrücken, ebenso wenig ein Abstand von drei, vier oder fünf Tagen. Dasselbe gilt für gerade und ungerade Kalendertage. Der Abstand beginnt deshalb bei zwei Tagen; „jeden Tag" ist bereits „Nach Schaltzeit" mit allen Wochentagen. Der Rhythmus wird auf den Tag gelegt, an dem er eingestellt wird: Wer heute „Alle 3 Tage" wählt, beregnet heute, in drei Tagen, in sechs Tagen. Wird der Abstand später geändert, beginnt er wieder von diesem Tag an zu zählen. Gerechnet wird rein nach dem Kalender - ein Neustart der Steuerung oder ein Stromausfall verschiebt den Rhythmus nicht, weil kein Zeitpunkt gespeichert wird, sondern jeder Tag neu ausgerechnet wird. Über die Saison lässt sich ein Zeitraum im Jahr festlegen, außerhalb dessen das Programm nicht läuft. Überlappende Starts gehen nicht verloren. Startet ein zweites Programm, während das erste noch läuft, wird es angehängt und anschließend abgearbeitet. Über den Eingang PS lässt sich ein Programm auch aus dem Programm heraus starten: Der Wert ist die Programmnummer, ein Wechsel auf 0 beendet den laufenden Durchgang. |
Die
tatsächliche Laufzeit einer Zone ist die im Programm eingestellte Zeit
mal dem Programmfaktor mal dem Saisonfaktor mal dem Wetterfaktor. Alle
Faktoren stehen in Prozent; 100 % lässt die Zeit unverändert.
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| Bringen
die Regner mehr Wasser aus, als der Boden aufnehmen kann, bilden sich
nach wenigen Minuten Pfützen und das Wasser läuft ab - auf schweren
Böden und an Hängen ist das der Normalfall. Deshalb lässt sich die
Laufzeit je Zone in Abschnitte zerlegen. Beispiel: 20 Minuten Laufzeit, Zyklus 5 Minuten, Einweichen 30 Minuten. Die Zone läuft viermal fünf Minuten mit je einer halben Stunde Pause. Während der Pause laufen die übrigen Zonen weiter, die Gesamtdauer des Programms steigt dadurch kaum. Ein Zyklus von 0 lässt die Zone in einem Stück durchlaufen. |
Eine
greifende Sperre bricht einen laufenden Durchgang ab und lässt keinen
neuen zu.
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| Am Bus
können Telegramme verloren gehen. Ein Ventil bleibt dann geschlossen,
obwohl der Befehl abgesetzt wurde - oder schlimmer: es bleibt offen. Ist in der Zonentabelle eine Adresse Rückmeldung eingetragen, wartet der Baustein nach jedem Schaltbefehl die eingestellte Zeit auf die Rückmeldung. Stimmt sie mit dem gesendeten Wert überein, ist die Überwachung beendet. Bleibt sie aus, wird der Befehl wiederholt. Nach der eingestellten Anzahl Wiederholungen wird nicht weiter gesendet: Die Zone gilt als gestört, der Ausgang SF wird gesetzt und im Status erscheint das Kennzeichen „keine Rückmeldung". Trifft die Rückmeldung später doch noch ein, verschwindet das Kennzeichen im Status wieder - der Ausgang SF bleibt jedoch stehen, bis er über den Eingang QU quittiert wird. So fällt auch ein Ventil auf, das nur zeitweise nicht antwortet. Ohne eingetragene Rückmeldeadresse findet keine Überwachung statt. |
Viele
Anlagen haben vor den Zonenventilen ein zusätzliches Absperrventil oder
eine Pumpe, die den Druck liefert. Beides schaltet der Ausgang HV. Der
Parameter „Hauptventil" legt fest, was dort hängt:
Die Ventilpause liegt zwischen zwei Zonen. Ein positiver Wert lässt das alte Ventil erst schließen, bevor das nächste öffnet. Ein negativer Wert lässt beide überlappen und hält damit den Druck; die Überlappung wirkt nur, wenn eine Zone gleichzeitig läuft. Über „Zonen gleichzeitig" lassen sich mehrere Zonen parallel fahren. Der Wert begrenzt Druck und Durchfluss - mehr als die Anlage hergibt, darf nicht gleichzeitig laufen. |
Liegt am
Eingang WZ ein zählender Wasserzähler in Litern an, ermittelt der
Baustein den Verbrauch je Zone und Minute. Der erste vollständige
Durchgang gibt den Sollwert vor; danach wird er langsam nachgeführt,
solange er im Toleranzband bleibt.
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| Im
Bedienelement lässt sich je Anwesenheitszustand ein Programm vorgeben,
das beim Wechsel in diesen Zustand startet - etwa ein sparsameres
Programm, sobald auf Urlaub geschaltet wird. Ist für einen Zustand
nichts vorgegeben, ändert der Wechsel nichts; das ist die Vorgabe. Zusätzlich lässt sich je Startzeit festlegen, in welchem Zustand sie überhaupt gilt. |
Eingänge |
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| FG |
Freigabe |
Optional. 0 sperrt den ganzen Baustein, ungleich 0
gibt ihn frei. Nicht verknüpft: der Baustein gilt als freigegeben. |
| PS |
Programm starten |
Optional. Ausgewertet wird jede Änderung des
Wertes: Ein Wechsel auf 1..8 startet dieses Programm, ein Wechsel auf 0
beendet den laufenden Durchgang und leert die Warteschlange. Ein
gleichbleibender Wert löst nichts aus. Nicht verknüpft: es wird nie über
den Eingang gestartet. |
| HA |
Halt |
Optional. Ungleich 0 hält an, 0 lässt weiterlaufen.
Die Ventile schließen, die Warteschlange bleibt stehen und läuft danach
weiter. Nicht verknüpft: es wird nie angehalten. |
| SP |
Sperre |
Optional. Ungleich 0 sperrt: ein laufender Durchgang
wird abgebrochen und kein neuer zugelassen. Nicht verknüpft: nie
gesperrt. |
| RE |
Regen |
Optional. Regensensor: ungleich 0 sperrt sofort, 0
gibt frei. Zonen mit „Regen egal" bleiben davon unberührt. Nicht
verknüpft: es wird nie wegen Regen ausgesetzt. |
| RM |
Regenmenge |
Optional. Niederschlag in mm je Stunde. Der Baustein
bildet daraus die Summe der letzten 48 Stunden für die automatische
Regenverzögerung und nutzt den Wert für die Wetteranpassung. Nicht
verknüpft: es gibt keine automatische Regenverzögerung, und der
Niederschlag geht nicht in die Wetteranpassung ein. |
| AT |
Außentemperatur |
Optional. Unterhalb der eingestellten Frostgrenze
wird nicht beregnet; Zonen mit „Frost egal" bleiben unberührt. Der Wert
geht außerdem in die Wetteranpassung ein. Nicht verknüpft: die Frostprüfung
entfällt und die Temperatur zählt nicht in der Wetteranpassung. |
| WI |
Wind |
Optional. Windgeschwindigkeit in km/h. Oberhalb der
eingestellten Grenze wird ausgesetzt; Zonen mit „Wind egal" bleiben
unberührt. Die Grenze 0 schaltet die Prüfung ohnehin ab. Nicht verknüpft:
es wird nie wegen Wind ausgesetzt. |
| LF |
Luftfeuchte |
Optional. Relative Luftfeuchte in %. Geht in die
berechnete Wetteranpassung ein. Nicht verknüpft: die Feuchte zählt dort
nicht mit, die übrigen Größen wirken weiter. |
| WF |
Wetterfaktor |
Optional. Faktor in Prozent von außen. Ist der
Eingang verknüpft, gilt allein dieser Wert und die eigene Berechnung
entfällt. Nicht verknüpft: der Baustein rechnet den Faktor selbst, sofern
die Wetteranpassung eingeschaltet ist. |
| WZ |
Wasserzähler |
Optional. Zählender Wasserzähler in Litern - der
Baustein wertet die Differenz aus. Nur mit diesem Eingang wird die
Wassermenge gemessen und der Durchfluss überwacht. Nicht verknüpft: die
Wassermenge wird aus Laufzeit und Ergiebigkeit geschätzt, und es gibt keine
Durchflussüberwachung. |
| QU |
Quittieren |
Optional. Ausgewertet wird der Wechsel von 0 auf
ungleich 0; er setzt den Ausgang SF und die gemeldeten Ventilstörungen
zurück. Nicht verknüpft: quittiert wird im Bedienelement. |
Ausgänge |
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| HV |
Hauptventil |
Hauptventil oder Pumpe, je nach Einstellung. Bleibt 0,
wenn kein Hauptventil gewählt ist. |
| PR |
Programm |
Nummer des Programms, dessen Zone gerade läuft, 0 wenn
keines läuft. Welche Programme insgesamt anstehen, sagt PA. |
| ZO |
Zone |
Nummer der laufenden Zone, 0 wenn keine läuft. |
| RZ |
Restzeit Zone |
Restlaufzeit der laufenden Zone in Minuten. |
| RP |
Restzeit Programm |
Summe aller noch offenen Laufzeiten in Minuten. |
| NS |
Nächster Start |
Minuten bis zur nächsten Startzeit innerhalb der
kommenden 24 Stunden, 0 wenn keine gefunden wurde. Gezählt werden nur
Schaltzeiten, deren Programm an jenem Tag auch wirklich fällt - ein
gesperrtes Programm, eines außerhalb seiner Saison oder eines, das laut
Tagesmuster nicht dran ist, kündigt keinen Start an. |
| WM |
Wassermenge |
Während des Durchgangs die bisher verbrauchte Menge, danach
die des letzten Durchgangs. Liegt am Eingang WZ ein Zähler an, wird
gemessen - unabhängig davon, ob die Auswertung eingeschaltet ist. Ohne
Zähler wird aus der Laufzeit und der Ergiebigkeit der Zone geschätzt. |
| SF |
Störung |
Fehlende Ventilrückmeldung oder eine Meldung des
Wasserzählers. Der Grund steht im Bedienelement in der Zeile „Zustand"
und im Logbuch. Zurückgesetzt wird über den Eingang QU oder von Hand in
den Einstellungen des Bedienelements. |
| PA |
Programme aktiv |
Bitfeld aller Programme, die gerade anstehen: Bit 0 für
Programm 1, Bit 1 für Programm 2 und so weiter. Weil überlappende Starts
gestapelt werden, kann mehr als eines offen sein - PR nennt nur das gerade
ausgeführte. |
| GP |
Gesamtzeit Programm |
Gesamte Laufzeit des Durchgangs in Minuten, mit allen
Faktoren gerechnet. Zusammen mit RP ergibt sich daraus, wie weit der
Durchgang fortgeschritten ist. |
| ST |
Info Status |
Alle Zustände in einer Zahl. Jeder Zustand hat sein eigenes
Bit, mehrere können gleichzeitig gesetzt sein. Der Baustein
Binärdekodierer trennt den Wert wieder
in die einzelnen Zustände auf; sein Ausgang B1 ist Bit 0.
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Parameter |
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| Anzahl Programme |
So viele Programme bietet das Bedienelement an. |
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| Zonen |
Öffnet die Zonentabelle. |
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| Hauptventil |
Keines, Hauptventil oder Pumpe. Das Hauptventil bleibt den
ganzen Durchgang über offen, die Pumpe geht in jeder Pause aus, in der
kein Zonenventil offen ist. |
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| Vorlaufzeit Hauptventil |
So lange vor der ersten Zone öffnet das Hauptventil. |
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| Nachlaufzeit Hauptventil |
So lange bleibt es nach der letzten Zone noch offen. |
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| Ventilpause |
Pause zwischen zwei Zonen. Ein negativer Wert lässt die
Zonen überlappen. |
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| Zonen gleichzeitig |
So viele Zonen dürfen parallel laufen. |
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| Mindestlaufzeit |
Kürzer als diese Zeit läuft ein Ventil nie. Rechnen die
Faktoren die Laufzeit kleiner, wird auf diese Zeit angehoben. Dieselbe
Zeit gilt für „Alle Zonen prüfen" im Bedienelement. |
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| Regenmenge für Verzögerung |
Ab dieser Summe der letzten 48 Stunden wird ausgesetzt.
0 schaltet die automatische Regenverzögerung ab. |
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| Frost unter |
Unter dieser Außentemperatur wird nicht beregnet. |
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| Wind über |
Über dieser Geschwindigkeit wird ausgesetzt. 0 schaltet
die Prüfung ab. |
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| Wasserzähler auswerten |
Aus, nur melden oder zusätzlich das Hauptventil
schließen. |
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| Zulässige Abweichung |
Toleranzband um den gelernten Verbrauch je Zone. |
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| Wartezeit auf Rückmeldung |
So lange wird auf die Rückmeldung eines Ventils gewartet,
bevor der Befehl wiederholt wird. |
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| Wiederholungen Rückmeldung |
Nach so vielen erfolglosen Wiederholungen wird die
Störung gemeldet. „Ohne Grenze" meldet nie und sendet weiter. |
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| Push-Nachricht |
Sendet bei einer Störung eine Nachricht an die APPs. |
|