Wärmeerzeuger| Dieser Funktionsbaustein steuert den Wärmeerzeuger an - den Kessel, die
Wärmepumpe oder das Blockheizkraftwerk. Er nimmt die Wärmeanforderung entgegen,
bildet daraus die Solltemperatur für das Gerät und schaltet den Brenner mit allen
Schutzzeiten: Mindestlaufzeit, Mindestpausenzeit und Einschaltverzögerung. Dazu kommen
Stufe 2 beim zweistufigen Gerät, eine Leistungsvorgabe beim modulierenden Gerät,
die Kesselkreispumpe mit Nachlauf und die Rücklaufanhebung als Kesselschutz. Der Baustein zählt Betriebsstunden und Starts mit und meldet eine fällige Wartung. Beide Zählerstände überstehen einen Neustart der Steuerung. Was der Anwender zur Laufzeit verstellen soll, ist ein Eingang. Freigabe, Handbetrieb und die Quittierung der Wartung sind deshalb Eingänge und lassen sich auf Adressen legen. Ein eigenes Bedienelement gibt es nicht - für die Visualisierung genügen eine Textanzeige am Ausgang ST und Wertanzeigen an SV, LE, BT und AZ. |
Ablauf |
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| Anforderung. Der Baustein erwartet die Anforderung in der Form, die alle Wärmeverbraucher liefern: ein Bit am Eingang AN und die gewünschte Temperatur am Eingang AT. Beide Formen einzeln gehen auch - liegt nur eine Temperatur größer 0 an und ist AN gar nicht verknüpft, gilt das ebenfalls als Anforderung. Kommen mehrere Verbraucher zusammen, gehört davor ein Baustein, der das Maximum bildet. | ||
| Solltemperatur. Zur angeforderten Temperatur kommt die Überhöhung; das Ergebnis wird auf Kesselsoll minimal und maximal begrenzt und steht am Ausgang SV. Meldet die Anforderung gar keine Temperatur, gilt Kesselsoll minimal. Ohne Anforderung steht SV auf 0. | ||
| Brenner. Der Brenner schaltet ein, wenn die Kesseltemperatur um die Schalthysterese unter dem Sollwert liegt, und wieder aus, wenn sie den Sollwert überschreitet. Dazwischen liegen die Schutzzeiten: nach dem Einschalten läuft er mindestens die Mindestlaufzeit, nach dem Abschalten bleibt er mindestens die Mindestpausenzeit aus. | ||
| Die Mindestpause hat Vorrang vor der Anforderung. Eine Anforderung, die während der Pause eintrifft, wird nicht verworfen: sie steht weiter an, und der Brenner läuft nach Ablauf der Pause von selbst an. Es ist kein neuer Flankenwechsel nötig. | ||
| Sofortige Abschaltgründe. Eine Sperre am Eingang SP, eine fehlende Freigabe an FR, ein fehlender Kesselfühler und eine Störung des Gerätes mit dem Verhalten "abschalten" übergehen die Mindestlaufzeit - der Schutz vor dem Gerät geht dem Schutz des Gerätes vor. | ||
| Stufe 2. Beim zweistufigen Gerät wird Stufe 2 zugeschaltet, wenn Stufe 1 länger als die Freigabeverzögerung läuft und die Kesseltemperatur den Sollwert immer noch nicht erreicht hat. Sie läuft anschließend mindestens dieselbe Zeit, damit sie nicht taktet. | ||
| Leistungsvorgabe. Beim modulierenden Gerät bildet ein Regler aus der Abweichung zwischen Soll- und Kesseltemperatur eine Leistung von 0 bis 100 % am Ausgang LE. Sie wird auf Leistung minimal und maximal begrenzt - ein Brenner, der unter seine Mindestleistung gefahren wird, geht auf Störung. Steht der Brenner, ist LE 0. | ||
| Kesselkreispumpe. Die Pumpe läuft mit dem Brenner und danach die Nachlaufzeit weiter. Der Nachlauf führt die Restwärme ab. | ||
| Rücklaufanhebung. Sie schützt den Erzeuger vor Taupunktkorrosion und kennt drei Regelarten. Beim Ventil Dreipunkt fährt ein Regler das Beimischventil über die Ausgänge RA und RZ; bei Ventil Prozent geht derselbe Stellwert als Prozentwert an RP für stetige Antriebe; bei Pumpenabschaltung wird die Kesselkreispumpe getaktet, bis der Rücklauf über der Mindesttemperatur liegt. Geregelt wird nur, solange die Pumpe läuft - ohne Umwälzung sagt die Rücklauftemperatur nichts aus. Die Vorgabe ist aus; dann bleiben RA, RZ und RP stumm. | ||
| Pumpenabschaltung und Mindestlaufzeit. Die Regelart Pumpenabschaltung schaltet nur den Pumpenausgang, nie den Brenner - dessen Mindestlaufzeit wird dadurch nicht unterlaufen. Damit der Kessel ohne Umwälzung nicht überhitzt, läuft die Pumpe spätestens nach der maximalen Abschaltzeit wieder an - und dann so lange durch, bis sich der Rücklauf erholt hat. | ||
| Abschaltgrenze über die Außentemperatur. Ist sie eingeschaltet und liegt die Außentemperatur über der Grenze, wird die Anforderung verworfen. Die Warmwasserbereitung darf davon nicht betroffen sein, sonst steht im Sommer das Warmwasser - deshalb hebt ein Wert ungleich 0 am Eingang WW die Grenze auf. Die Vorgabe ist aus. | ||
| Betriebsstunden, Starts und Wartung. Der Baustein zählt die Laufzeit des Brenners in Stunden (Ausgang BT) und seine Starts (Ausgang AZ). Beide Werte bleiben über einen Neustart der Steuerung erhalten. Wird ein Wartungsintervall eingestellt, meldet der Ausgang WA eine fällige Wartung, sobald seit der letzten Quittierung so viele Betriebsstunden oder so viele Starts zusammengekommen sind. Die Anzahl der Starts ist bei einem Erzeuger die aussagekräftigere Verschleißgröße als die Betriebsstunden, deshalb lässt sich die Wartung an beiden festmachen. Eine Flanke von 0 auf ungleich 0 am Eingang QU quittiert; die Zähler selbst laufen weiter. | ||
| Störung. Eine Meldung am Eingang SM gilt erst, wenn sie länger als die eingestellte Verzögerung ansteht. Danach wird der Ausgang SR gesetzt, der Statustext spricht die Störung aus, und je nach Einstellung schaltet der Erzeuger ab oder läuft weiter. SR meldet auch einen fehlenden Kesselfühler. | ||
| Fehlender Fühler. Der Eingang KT ist der einzige Pflichteingang. Ist er nicht verknüpft, kann der Baustein nicht schalten: er meldet Störung und lässt den Brenner aus. Ein unbelegter Eingang liefert 0 - der Brenner liefe damit dauerhaft durch. | ||
Beispiel |
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| Gas-Brennwertkessel, einstufig, an einem Heizkreis und einer
Warmwasserladung. Kesselsoll minimal 40 °, maximal 80 °, Überhöhung 5 K,
Schalthysterese 5 K. Mindestlaufzeit 300 s, Mindestpausenzeit 300 s, Pumpennachlauf 300 s.
Rücklaufanhebung aus - ein Brennwertkessel will einen kalten Rücklauf. Der Heizkreis fordert 45 ° an: SV wird 50 °. Fällt die Kesseltemperatur unter 45 °, läuft der Brenner an und bleibt mindestens fünf Minuten in Betrieb, auch wenn die 50 ° schon nach zwei Minuten erreicht sind. Danach schaltet er ab und bleibt fünf Minuten aus. Fordert in dieser Zeit die Warmwasserladung 60 ° an, passiert zunächst nichts - der Statustext nennt die Restzeit der Mindestpause -, und mit Ablauf der Pause läuft der Brenner mit SV 65 ° von selbst an. |
Eingänge |
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| AN |
Anforderung |
Wärmeanforderung als Bit. Ungleich 0 fordert
Wärme an, 0 nicht. Optional. Nicht verknüpft: es zählt allein der
Eingang AT - liegt dort eine Temperatur größer 0 an, gilt das als
Anforderung. |
| AT |
Anforderung Temperatur |
Gewünschte Vorlauftemperatur des
Verbrauchers in °C. Die Überhöhung wird darauf aufgeschlagen.
Optional. Nicht verknüpft oder 0: es gilt der Parameter Kesselsoll
minimal. |
| KT |
Kesseltemperatur* |
Ist-Temperatur des Wärmeerzeugers in °C.
Pflichteingang. Nicht verknüpft: der Baustein meldet Störung und
lässt den Brenner aus - ein unbelegter Eingang liefert 0, der Brenner liefe damit
dauerhaft durch. |
| RL |
Rücklauftemperatur |
Ist-Temperatur des Kesselrücklaufs in
°C, Messgröße der Rücklaufanhebung. Optional. Nicht
verknüpft: es gibt keine Rücklaufanhebung, unabhängig von der
eingestellten Regelart. |
| AU |
Außentemperatur |
Aktuelle Außentemperatur in °C, wird
nur für die Abschaltgrenze gebraucht. Optional. Nicht verknüpft: die
Abschaltgrenze wirkt nicht, auch wenn sie eingeschaltet ist. |
| FR |
Freigabe |
0 sperrt den Baustein, ungleich 0 gibt ihn frei. Die Sperre
wirkt sofort und übergeht die Mindestlaufzeit. Optional. Nicht
verknüpft: der Baustein gilt als freigegeben. |
| SP |
Sperren |
Ungleich 0 sperrt den Baustein, 0 gibt ihn frei. Wirkt wie
eine fehlende Freigabe und ebenfalls sofort. Optional. Nicht verknüpft: nie
gesperrt. |
| SM |
Störmeldung Gerät |
Sammelstörmeldung des
Wärmeerzeugers. Ungleich 0 meldet eine Störung; sie gilt erst, wenn sie
länger als die eingestellte Verzögerung ansteht. Optional. Nicht
verknüpft: es wird nie eine Gerätestörung erkannt. |
| HB |
Handbetrieb |
Ungleich 0 fordert den Erzeuger unabhängig von der
Anforderung an. Die Schutzzeiten bleiben in Kraft - sie schützen das Gerät und
werden auch von Hand nicht übergangen. Optional. Nicht verknüpft: kein
Handbetrieb. |
| WW |
Warmwasseranforderung |
Ungleich 0 hebt die Abschaltgrenze über die
Außentemperatur auf, damit im Sommer das Warmwasser nicht stehen bleibt. Auf den
übrigen Ablauf hat der Eingang keinen Einfluss. Der Wert kommt vom gleichnamigen
Ausgang der Wärmeanforderung; welche Anforderung
als Warmwasser gilt, stellt man dort je Anforderung über die Art ein. So hängt
der Erzeuger an genau einem Baustein. Optional. Nicht
verknüpft: die Abschaltgrenze wirkt auf jede Anforderung. |
| QU |
Quittierung Wartung |
Ausgewertet wird der Wechsel von 0 auf ungleich 0.
Er setzt die Wartungsmeldung zurück; Betriebsstunden und Startzähler laufen
unverändert weiter. Optional. Nicht verknüpft: eine einmal gemeldete
Wartung bleibt stehen. |
Ausgänge |
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| BR |
Brenner |
Freigabe des Wärmeerzeugers. 1 solange der Brenner laufen
soll, sonst 0. |
| S2 |
Stufe 2 |
Zweite Brennerstufe. Nur beim zweistufigen Gerät, sonst
dauerhaft 0. |
| LE |
Leistung |
Leistungsvorgabe 0 bis 100 % für modulierende
Geräte. Bei ein- und zweistufigen Geräten sowie bei stehendem Brenner 0. |
| SV |
Solltemperatur Gerät |
Solltemperatur, die dem Erzeuger vorgegeben
wird - angeforderte Temperatur plus Überhöhung, begrenzt auf Kesselsoll minimal
und maximal. Ohne Anforderung 0. |
| PU |
Kesselkreispumpe |
1 solange die Pumpe laufen soll. Läuft mit dem
Brenner und danach die Nachlaufzeit weiter; die Regelart Pumpenabschaltung taktet
zusätzlich diesen Ausgang. |
| RA |
Rücklaufanhebung auf |
Fahrimpuls Ventil auf. Nur bei der Regelart
Ventil Dreipunkt, sonst dauerhaft 0. |
| RZ |
Rücklaufanhebung zu |
Fahrimpuls Ventil zu. Nur bei der Regelart
Ventil Dreipunkt, sonst dauerhaft 0. |
| RP |
Rücklaufanhebung Prozent |
Stellwert 0 bis 100 % für einen
stetigen Antrieb. Nur bei der Regelart Ventil Prozent, sonst dauerhaft 0. |
| ST |
Statustext |
Klartext für eine Textanzeige in der Visualisierung,
zum Beispiel "Anforderung 55.0 C (Kessel 48.2 C)", "Mindestpause 180
s", "Bedarf gedeckt 55.0 C (Kessel 58.0 C)", "Stufe 2, Anforderung
60.0 C", "Mindestlaufzeit 120 s (Kessel 52.0 C)" oder
"Störung: Gerät meldet". Die Adresse muss vom Typ Zeichenkette sein. |
| SR |
Störung |
1 bei einer anstehenden Gerätestörung oder bei
fehlendem Kesselfühler, sonst 0. |
| BT |
Betriebsstunden |
Laufzeit des Brenners in Stunden. Der Wert bleibt
über einen Neustart der Steuerung erhalten. |
| AZ |
Anzahl Starts |
Anzahl der Brennerstarts. Der Wert bleibt über
einen Neustart der Steuerung erhalten. |
| WA |
Wartung fällig |
1, sobald seit der letzten Quittierung eines der
eingestellten Wartungsintervalle erreicht ist, sonst 0. |
Parameter |
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| Gerät |
Einstufig: es wird nur der Ausgang BR geschaltet. Zweistufig:
zusätzlich Stufe 2 über S2. Modulierend: zusätzlich eine Leistungsvorgabe
über LE. Vorgabe einstufig. |
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| Kesselsoll minimal |
Untere Begrenzung der Solltemperatur. Gilt auch dann, wenn
die Anforderung gar keine Temperatur meldet. Vorgabe 40 °. |
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| Kesselsoll maximal |
Obere Begrenzung der Solltemperatur. Schützt den
Erzeuger vor einer zu hohen Anforderung. Vorgabe 80 °. |
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| Überhöhung |
Wird auf die angeforderte Temperatur aufgeschlagen.
Deckt Wärmetauscherverluste und die Reserve der Mischer ab. Vorgabe 5 K. |
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| Schalthysterese |
Der Brenner schaltet ein, wenn die Kesseltemperatur um diesen
Betrag unter dem Sollwert liegt, und wieder aus, wenn sie den Sollwert überschreitet.
Vorgabe 5 K. |
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| Mindestlaufzeit |
So lange läuft der Brenner mindestens, auch wenn der
Sollwert schon erreicht ist. Sperre, fehlender Fühler und eine Störung mit dem
Verhalten "abschalten" übergehen diese Zeit. Vorgabe 300 s. |
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| Mindestpausenzeit |
So lange bleibt der Brenner nach dem Abschalten mindestens
aus. Eine während der Pause eintreffende Anforderung wird nicht verworfen. Vorgabe
300 s. |
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| Einschaltverzögerung |
Zusätzliche Wartezeit vor jedem Start. Vorgabe
0 s, also keine Verzögerung. |
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| Freigabeverzögerung Stufe 2 |
So lange muss Stufe 1 laufen, bevor Stufe 2
zugeschaltet wird. Stufe 2 läuft anschließend mindestens dieselbe Zeit. Nur beim
zweistufigen Gerät. Vorgabe 300 s. |
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| Pumpe Nachlaufzeit |
So lange läuft die Kesselkreispumpe weiter, nachdem
der Brenner abgeschaltet hat. Führt die Restwärme ab. Vorgabe 300 s. |
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| Leistung minimal |
Untere Begrenzung der Leistungsvorgabe. Ein Brenner, der
unter seine Mindestleistung gefahren wird, geht auf Störung. Nur beim modulierenden
Gerät. Vorgabe 30 %. |
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| Leistung maximal |
Obere Begrenzung der Leistungsvorgabe. Nur beim modulierenden
Gerät. Vorgabe 100 %. |
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| Leistung Verstärkung P |
Proportionalanteil des Reglers der
Leistungsvorgabe. Vorgabe 10,0. |
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| Leistung Integral I |
Integralanteil des Reglers der Leistungsvorgabe. Vorgabe
0,0, also reiner P-Regler. |
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| Rücklaufanhebung |
Regelart: aus, Ventil Dreipunkt über RA und RZ,
Ventil Prozent über RP oder Pumpenabschaltung über PU. Vorgabe aus, dann bleiben
RA, RZ und RP stumm. |
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| Rücklauf minimal |
Temperatur, die der Rücklauf mindestens erreichen
soll. Vorgabe 45 °. |
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| Rücklauf Hysterese |
Erst ab dieser Abweichung wird das Ventil gefahren.
Bei der Pumpenabschaltung läuft die Pumpe erst wieder an, wenn der Rücklauf die
Mindesttemperatur um diesen Betrag überschreitet. Vorgabe 2 K. |
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| Ventil Laufzeit |
Laufzeit des Ventilantriebs von Endlage zu Endlage. Vorgabe
120 s. |
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| Ventil Verstärkung P |
Proportionalanteil des Reglers der
Rücklaufanhebung. Vorgabe 10,0. |
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| Ventil Integral I |
Integralanteil des Reglers der Rücklaufanhebung.
Vorgabe 0,0. |
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| Ventil PWM Zeit |
Dauer eines vollständigen Zyklus aus Fahrimpuls und
Pause. Vorgabe 60 s. |
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| Ventil PWM min. Pause |
Kleinste Pause zwischen zwei Fahrimpulsen. Vorgabe
15 s. |
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| Ventil PWM max. Puls |
Begrenzt die Dauer eines einzelnen Fahrimpulses. Vorgabe
0, also keine Begrenzung. |
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| Pumpe max. Abschaltzeit |
Nur bei der Regelart Pumpenabschaltung: nach dieser
Zeit läuft die Pumpe auf jeden Fall wieder an, damit der Kessel ohne Umwälzung
nicht überhitzt. Sie bleibt dann an, bis der Rücklauf die Mindesttemperatur wieder
überschritten hat. Vorgabe 600 s, 0 = unbegrenzt. |
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| Abschaltgrenze Außentemperatur |
Schaltet die Abschaltgrenze ein. Vorgabe
aus, also das bisherige Verhalten. |
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| Abschaltgrenze |
Liegt die Außentemperatur darüber, wird die
Anforderung verworfen. Eine anstehende Warmwasseranforderung am Eingang WW hebt die Grenze
auf. Vorgabe 20 °. |
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| Wartung Betriebsstunden |
So viele Betriebsstunden nach der letzten Quittierung
meldet WA eine fällige Wartung. Vorgabe 0, also aus. |
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| Wartung Anzahl Starts |
So viele Brennerstarts nach der letzten Quittierung
meldet WA eine fällige Wartung. Vorgabe 0, also aus. |
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| Störung Verzögerung |
So lange muss die Störmeldung des
Gerätes anstehen, bevor sie gilt. Vorgabe 5 s. |
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| Verhalten bei Störung |
Abschalten: der Brenner geht sofort aus, auch vor
Ablauf der Mindestlaufzeit. Weiterlaufen: es wird nur gemeldet, der Erzeuger arbeitet
weiter. Vorgabe abschalten. |
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