Ein Logikmodul hier, ein Visualisierungsserver dort, eine eigene App, ein Router für
den Fernzugang, dazu Gateways und ein Datenlogger.
Die Folge: mehrere Programme, mehrere Projekte, Adressen werden mehrfach
gepflegt. Hakt etwas, zeigen alle auf den anderen.
Ein Haus wird aus einem Plan gebaut: Statik, Elektrik und Heizung passen zusammen, weil alle auf dieselbe Zeichnung schauen.
Genauso bei uni-PRO: Ein Projekt enthält Logik, Visualisierung und alle Adressen. Die Steuerung führt es aus, die APP zeigt es an. Nichts muss doppelt gepflegt oder abgeglichen werden.
Ändert sich etwas, wird es einmal geändert - und stimmt überall.
Logik und Bedienseiten entstehen im selben Programm und greifen auf dieselben Adressen zu. Ein Schalter in der APP und ein Baustein in der Logik sprechen automatisch über denselben Wert.
Seiten, Bilder und Bedienelemente sind frei gestaltbar - ohne Vorlagenzwang und ohne Mengenbegrenzung.
KNX ist direkt eingebaut. Dazu kommen Modbus, M-Bus, DMX, CAN, MQTT und Matter sowie viele Geräte direkt ohne Zusatzgateway: Shelly, Wallboxen, Wechselrichter, Speicher, Kameras, Türsprechstellen, Hue, Sonos und mehr.
Sie wählen die Technik nach dem Bedarf des Gebäudes aus - nicht nach dem, was die Steuerung gerade versteht.
Die APP gibt es für Android, iPhone/iPad und Windows. Der Fernzugang läuft über den uni-PRO VPN-Dienst - ohne Portfreigabe am Router, mit Servern in der EU.
Die Anlage bleibt lokal: fällt das Internet aus, läuft alles weiter. Push-Nachrichten kommen direkt in die APP, und der Errichter teilt den Zugang mit einem einzigen Link.
Über denselben sicheren Zugang arbeitet der Errichter mit dem Studio an der Anlage - und programmiert sogar KNX-Geräte mit der ETS aus der Ferne.
Die Steuerung bringt dafür ein eigenes KNX-IP-Gateway mit. Weitere Geräte vor Ort erreicht er über einen Tunnel, z.B. deren Weboberfläche.
Heizkreise mit Heizkurve, Wärmeerzeuger, Warmwasser, Zirkulation, Mischer, Solar, Einzelraumregelung, Klimageräte und Lüftung - als fertige Bausteine, ohne Zusatzregler.
Ein einziger Heizkreis-Baustein ersetzt sechs bis zehn Einzelbausteine. Heizkurve und Heizgrenze stellt der Betreiber bei Bedarf selbst in der APP nach.
Der Raumregler lernt, wie lange jeder Raum zum Aufheizen braucht, und beginnt rechtzeitig - damit es zur eingestellten Zeit warm ist, nicht erst dann losgeht.
Die PV-Prognose gleicht sich laufend mit dem echten Ertrag ab, die Beregnung lernt den Verbrauch jeder Zone.
Der PV-Überschuss wird nach Priorität verteilt: Wärmepumpe, Wallbox, Heizstab. Der Speicher wird nach Strompreis und Sonnenprognose gefahren.
Wallboxen werden direkt oder über OCPP angebunden, dynamische Stromtarife sind eingebaut. Die APP zeigt Verbrauch, Erzeugung und Autarkie auf einen Blick.
Licht, Beschattung, Szenen, Schaltuhren mit Feiertagen und Sonnenzeiten, Alarmmeldungen, Tor und Beregnung - als fertige Bedienelemente mit passender Logik.
Jedes Element kennt Anwesend, Abwesend und Urlaub. Die Anwesenheitssimulation ist gleich eingebaut - auf Wunsch nur, wenn es draußen dunkel ist.
Die Diagnose zeigt den Verkehr jedes Bussystems - KNX, Modbus, MQTT und mehr - an einer Stelle. Der Telegrammmonitor zeichnet auf Wunsch über Tage auf.
Die Statistik speichert Messwerte direkt in der Steuerung: Temperaturen, Zählerstände, Leistungen - als Diagramm im Studio und in der APP.
Die Adressen kommen direkt aus der ETS. Ein Element wird mit einem Zug vollständig verknüpft - alle Adressen einer Jalousie auf einmal.
Der Projekt-Generator baut aus den ETS-Adressen Räume, Logik, Bedienseiten und Navigation. Und wer möchte, lässt sich von einem KI-Assistenten helfen.
Reichen die fertigen Bausteine nicht, schreibt man eigene Abläufe als Script - bis hin zu Abfragen von Webdiensten. Node-RED, Home Assistant und eigene Programme binden über offene Schnittstellen an.
Große Anlagen verteilen sich auf bis zu 16 Steuerungen mit einem Projekt. Eine Backup-Steuerung übernimmt automatisch, wenn die Hauptsteuerung ausfällt.
Auf Wunsch entstehen eigene Bedienelemente und Funktionsbausteine, die nur der jeweilige Kunde sieht, oder ein Script-Baustein eigens für ein Projekt.
uni-PRO läuft auch auf Kundenhardware - in Automatisierungslösungen, Maschinensteuerungen bis hin zu Getränkeautomaten. Große Partner erhalten ein eigenes Branding bis zur eigenen APP im App Store.
| Übliche Lösung | uni-PRO | |
|---|---|---|
| Aufbau | mehrere Geräte und Programme | Steuerung, Visu und APP aus einer Hand |
| Projekt | Adressen mehrfach pflegen | ein Projekt, einmal ändern |
| Fernzugang | Portfreigabe oder Zusatzgerät | VPN-Dienst, EU-Server, ohne Portfreigabe |
| KNX-Fernprogrammierung | eigenes Gateway und Tunnel | IP-Gateway in der Steuerung |
| Visualisierung | feste Vorlagen | frei gestaltbar, ohne Mengengrenze |
| Heizung und Energie | Zusatzregler, Zusatzgeräte | HKL und Energiemanagement eingebaut |
| Fehlersuche | je Bus ein eigenes Werkzeug | Diagnose aller Bussysteme an einer Stelle |
| Offenheit | nur eigene Geräte | KNX, Modbus, MQTT, Matter, Script, API |
Licht, Beschattung, Heizung, PV und Wallbox - bedient in einer APP.
Mehrere Gebäude, ein Projekt; Zähler und Energie zentral im Blick.
Raumregelung mit Zeitplänen, Störmeldungen per Nachricht, Ausfallsicherheit.
Automatisierung und Maschinensteuerung auf eigener oder Kundenhardware.
Steuerung, Visualisierung, APP und Fernzugang in einem System.
KNX, Modbus, MQTT, Matter und viele Geräte direkt angebunden.
VPN ohne Portfreigabe, Anlage läuft lokal weiter.
HKL und Energie eingebaut, Funktionen lernen dazu.
ETS-Import, Projekt-Generator, Diagnose aller Busse.
Erweiterbar per Script, bis zur eigenen Hardware und APP.